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Dienstag, 4. November 2014

Halloween im Werler Waagh

[Manuel]

Halloween - nix besonderes, aber ein Grund zum Zocken!!!

Wir veranstalteten bei Kerzenlicht und gleichnamiger Hintergrundmusik (Helloween) ein kleines 2 gegen 2. Severin hatte schon aufgestellt - seine zwei imperialen Ritter dominierten die Aufstellungszone; und Mikes Dark Angels gingen zu Fuß. Holger und ich verbrüderten unsere Eldar-Armeen.

Es war ein recht kurzes Spiel - aus besonderen Umständen kamen wir leider nur bis zum 2. Zug und hatten Gleichstand.


Die Imperialen Ritter teilten ordentlich aus, meine schwarzen Khaindar fielen schwerem Bolter Beschuss zum Opfer. Die Eldar nervten die menschlichen Truppen mit ihren Sonderregeln (Holofelder, Schimmerschild, usw.).











Es hat dennoch allen Spaß gemacht!

Die Asuryans Rächer hatten gegen den Absolutionspriester keine Chance.


Montag, 2. September 2013

Engel gegen Maschinen

[Manuel]

So, Urlaub gehabt und ein paar Spiele gespielt. Eines davon war ein Gefecht zwischen meinen Necrons und Maiks Dark Angels. Die Mission "Kreuzzug", 4 Missionsziele und 1750 Punkte. Los gehts :-)

Die Seite der Necrons hatte den ersten Zug. Es war ein beängstigender Anblick: 3x 30 Krieger, 10 Extinctoren, 2x 3 Destruktoren, Monolith, Dominatorbarke und Aza'gorod der Todesbote! Zu Beginn hielten zwei Kriegertrupps je ein Missionsziel. Die Dominatorbarke zielte auf die Flanke, denn dort lauerten die gefährlichen Deathwing-Ritter; doch der Schuss wich zu weit ab. Der Monolith entlud sein Partikelgeschütz auf die Devastoren, doch auch hier fiel lediglich ein mit Bolter bewaffneter Marine. Der Rest stürmte nach vorn und sicherte sich das erste Missionsziel.


Nun schockte eine Landungskapsel direkt in der Aufstellungszone der Necrons. 10 Veteranen des Ordens der ersten Gründung stiegen aus und schossen auf die Extinktoren. Diese reparierten sich aber allesamt wieder. Ein Deathwing-Trupp, angeführt von Belial, schockte in die hintere Ecke der Necronzone und schoss anschließend den äußeren Necronkriegertrupp auf die Hälfte seiner Modelle!

Der Todesbote witterte frische Lebensessenzen und schwebte in Richtung der Veteranen. Die Extinktoren samt Hochlord wurden aus dem Krisenherd vom Monolithen weggebeamt. Der zweite Destruktorentrupp wandte sich von den gefährlich nahen Terminatoren ab. Unterdessen schoss die Breitseite der Dominatorbarke den Trupp auf halbe Sollstärke und erzielte einen "HIT" auf den Terminatortrupp um Belial, doch 8 von 9 Marines schafften ihren 5er Rettungswurf!

In der Nahkampfphase vernichtete der Todesbote den Veteranentrupp.

Die Dark Angels hatten so ihre Ängste überwunden und rückten weiter vor. Die Deathwing-Ritter in Richtung Destruktoren und die Termis auf die Barke zu. In der Schussphase erlitt der Monolith 2 Rumpfpunktverluste und ein paar Krieger segneten das Zeitliche. Interessant waren die kommenden Nahkämpfe: Belials Deathwing-Trupp vernichtete die Dominatorbarke aufgrund der vielen Kettenfäuste und die Deathwing-Ritter griffen die 3 äußeren Destruktoren an. Durch Abwehrfeuer starb einer der Ritter und im Nahkampf starben 2 Destruktoren, jedoch konnte sich einer von ihnen wieder reparieren.


Nächste Runde: Die Extinktoren gingen Richtung Missionsziel Nr.3 und der halbe Kriegertrupp auf der rechten Seite sicherte sich das Missionsziel Nr.4. Der Monolith versuchte, die beim Todesboten befindlichen Termis auszudünnen und die Extinktoren erschossen die Devastoren. Dem Landspeeder Vengeance konnten der dritte Kriegertrupp lediglich einen Rumpfpunkt abnehmen.


Der Todesbote griff die Termis an und hatte in der ersten Phase etwas schlecht gewürfelt. Er verlor 2 Lebenspunkte, die er auch mit seinem Todesblick nicht regenerieren konnte!

Nun vernichteten die Ritter die Destruktoren und der zweite Termitrupp tötete ein paar Necronkrieger samt Lord. Nach und nach starben auch die Termis um Belial, doch die Engel des Todes konnten den wandelnden Tod endlich besiegen. Die sterbliche Hülle des C'tan-Fragments riss auf - dadurch starben die letzten 2 Termis. Nun suchte sich Belial ein neues Ziel, denn es ging ja auch um die Missionsziele.


Die Necrons schossen auf alles, was sich bewegte und der Vengeance wurde zerstört. Die restlichen Krieger sowie die Destruktoren wurden im Nahkampf vernichtet und Belial griff den 3. Kriegertrupp an, der das Missionsziel hielt. Doch ein angeschlossener Kryptomant verbarg ein Hochspannungfeld, welches durch den Rettungswurf von Belial aber - Imperator sei Dank - abgeleitet wurde!


Der Necrontrupp floh, die Necrons hielten 2 Missionsziele und gewannen letztendlich das Spiel!

FAZIT: Es war ein megaspannendes Spiel mit Höhen und Tiefen. Ich hatte anfangs richtig Schiss, denn die Dark Angels sind eine tödliche Streitmacht. Doch Belial war der Kämpfer des Spiels, nicht nur wegen dem unwarscheinlichen Glück beim Bombardement der Dominatorkanone.

Sonntag, 21. Juli 2013

Spieleabend im Werler-Waagh


 [Manuel]

Am Samstag war es wieder soweit: Wir haben gezockt. 6 Mann, 3 Teams, 2 Platten. Auf der einen Platte ging es ein wenig choasotisch zur Sache: Meine Necrons der Nihilakh-Dynastie (u.a. 32 Krieger) verbündeten sich mit Alex' Tau, um Maiks Dark Angels und Alexanders Space Wolves auszulöschen (Mission: Vernichte den Xenos).

Nebenan traten Severins Imperiale Armee gegen Volkers Dark Angels an (Mission: Erkunden und Sichern).

Nun ein paar Impressionen des Abends. Während mein Spiel nicht über 2 Runden (!!!) kam, spielten Severin und Volker ihres gemütlich zu Ende.

Optisch ein Hingucker - auf dem Spielfeld eine Katastrophe:
Bei einem 3er Retter hatte ich zu Beginn der Schlacht enorm viele 1en + 2en gewürfelt!

Die Tau erhielten Verbündete Graumähnen, die promt die gegnerische Linie stürmten

Dank des Peilsenders der Landungskapsel erschienen enorm viele
 Death Wing Terminatoren vor unserer Aufstellungszone

Dark Angels in Schnellfeuerreichweite der Necronkrieger
Ein einsamer Death Wing Ritter greift die Necrons an
Death Wing Terminatoren greifen die Necronkrieger an
Ein Foto vom Nachbartisch

Mittwoch, 15. Mai 2013

Endlich wieder 40k zocken!

[Manu]

Nach langer 40k Pause - es lag neben Spielermangel aber auch an unserem Fantasy-Generäleprojekt - spielten wir am vergangenen Samstag wieder ein schönes, nettes, wenn auch hektisches Gefecht.

Mit dabei Maik, unser Neuzugang mit seinen Dark Angels.

Auf der einen Seite Alex und Alex und Maik mit Space Wolves / Dark Angels. Sie legten sich mit den "Alten" Holger (Tau - Premiere), Severin (Grey Knight) und meiner Wenigkeit (Black Templars) an.

Kurzes Fazit: Wir haben verloren.

Ichh beglücke den fleißigen BLOG-Lesern mit ein paar Impressionen der Schlacht. Leider wurden nicht alle Einheiten von den Paparazzi eingefangen... Und mein nagelneuer Stormraven kam erst gar nicht aus der Reserve :-(
Die Space Wolves verloren früh eines ihrer Vierlings-Flag
Feuerkrieger und Späher verschanzten sich, während die Black Templars vorstürmten

Die Tau /Templars wurden mit Landungskapselangriffen der Wolves konfrontiert

Die Kampfanzüge der Tau waren höllisch gefährlich      ...... und Holger hatte einige eingepackt^^
 
Der Held der Stunde : Manus Ordenspriester hielt die Dark Angels mehrere Spielüge lang auf und vernichtete nach und nach seine hier verfeindeten Brüder 

Montag, 3. September 2012

Die Chaoskultisten kommen

[Holger]
Heute war Alex bei mir und wir haben uns gemeinsam die neue Starterbox genauer angeschaut. Da ich Gestern schon alle Figuren zusammenge-snap-fittet habe konnten wir gleich mit einem kleinen Spielchen loslegen.

Wir wählten die 3. Mission aus dem Missionsregelbuch.
Alex schnappte sich die 20 Chaoskultisten und ich nahm mir 5 Dark Angels, wobei einer davon ein Sargent war und einer eine Plasmakanone unter dem Arm hielt.

Die Mission war einfach: Die Dark Angels sollten die Kultisten hinterhältig überfallen und hatten den ersten Zug. Gewonnen hat der, der alle Feindliche Modelle ausschaltet. 5 Lebenspunkte gegen 20 ... klingt erst mal unfair ... aber da ist ja noch die Plasmakanone und der erste Spielzug.

Zug 1:
Durch recht festgelegte Aufstellungsvorgaben stand Alex mit seinen Kultisten ein wenig dumm in der Gegend rum und schmiedete nichts ahnend irgendwelche miesen und finsteren Pläne.
Die Dark Angels schlichen sich also in die Deckung eines abgestürzten Aquila Gleiters und zielten auf den nächststehenden Trupp der Chaoten. Sie zielten gut und töteten auf einen Schlag 6 völlig überraschte Kultisten.
Trotz der hohen Verluste war die Moral auf dem Höchststand. Die Kultisten rannten so schnell es geht dem überraschend aufgetauchten Feind entgegen. Das offene Feld ließ sie gut vorwärts kommen, aber auch völlig ohne Deckung auf freiem Feld stehen ... nicht gut gegen Plasmakanonen. Um möglichst schnell in den Nahkampf zu kommen ließ Alex seine Männer lieber rennen statt mit, sowieso außerhalb der Reichweite befindlichen, Pistolen schießen zu lassen.

Zug 2:
Die Dark Angels waren in perfekter Feuerposition und hatten die anstürmenden Kultisten schon genau im Visier. Wieder zerplatzen einige Kultisten im glühenden Plasma oder zerfetzten durch die gut gezielten Boltergeschosse. Aus dem Nahkampfkultistentrupp blieb nur der Chef über, weil der kurzerhand einen "Achtung Sir" Wurf schaffte und dadurch einen unglückliches Opfer einfach zwischen sich und dem Boltergeschoss hielt. Trotz der coolen Tat verließ hier den Chef die Lust und er lief doch lieber davon.

Im Zug des Chaos sammelte sich der einsame Kultistenanführer und der zweite Trupp lerne schnell aus den Fehlern der anderen und rannte durch die Deckung einer großen Ruine auf die Dark Angels zu und feuerten ein paar Schüsse mit ihrem Maschinengewehr und ein paar Kugeln durch ihre Sturmgewehre. Eine völlig verirrte Kugel, aus der Hüfte geschossen, traf einen Space Marine zwischen die Augen. Somit brach einer der Dark Angels Blut überströmt zusammen.

Zug 3:
Die Plasmakanone wird wieder abgefeuert ... und überhitzt. Glück für den Space Marine, dass er eine Servorüstung an hat und daher nur mit ein paar verschmorten Rüstungsteilen davon kommt. Die Bolter schießen ein paar Kultisten aus dem zweiten Trupp weg und müssen aber zusehen wie die anstürmende Flut an Fanatikern immer näher kommt.

Der einzelne Chaosanführer läuft neben dem Gebäude wieder auf die Space Marines zu, während der fast vollständige 2. Trupp durch die Ruinen weiter vorrückt. Diese sind jetzt in Schnellfeuerreichweite und schießen mit allem was noch da ist auf die Space Marines. Gleich zwei Rüstungen halten dem Feuerhagel nicht stand und wieder fallen die grünen Riesen. Beim Betrachten der gefallenden Brüder entschließen sich die Dark Angels zu einem Rückzug (sie haben den Moralwerttest verkackt) und laufen genau bis vor die Spielkante.

Zug 4:
Die Marines sammeln sich und stehen jetzt direkt hinter der Deckung. Der "taktische Rückzug" hat tatsächlich nochmal Raum zwischen den Kultisten und den Dark Angels gebracht. Die beiden verbliebenden Bolter schießen und fällen wieder zwei Kultisten.

Die Kultisten laufen los und sind in Angriffsreichweite. Die tapferen Space Marines sagen ein Abwehrfeuer an und schießen was das Zeug hält ... zwei Bolter. Völlig ausreichend, da der Würfelgott mal wieder mit mir war. Zwei Treffer, zwei Verwundungen, zwei Tote ... es sind nur noch drei Kultisten in dem Nahkampf angekommen. Hier sollte sich die Schlacht entscheiden, drei Kultisten gegen drei Space Marines. Eine ungleiche Schlacht, da die Marines auch noch in Deckung stehen und damit als erstes Zuschlagen dürfen. Danach war nur noch der Kultistenanführer da, der aber nichts weiter anrichten konnte. Die Moral war hinüber und er wurde von den Dark Angels einfach überrannt.

Sieg für die Dark Angels! Es war knapp und wären die Marines in Zug 3 nur 1-2 Zoll weiter geflohen hätten die Kultisten gesiegt. Wie das dann manchmal so ist, kann ein Würfelwurf über Sieg oder Niederlage entscheiden. Alles in Allem eine schöne Variante die neuen Modelle zu testen, was echt viel Spaß machte.

Samstag, 1. September 2012

Sturm der Vergeltung, neue Starterbox


[Holger]
Heute war ich wider Erwarten in einem Games Workshop, um genau zu sein in dem Games Workshop in Bielefeld. Eigentlich wollte ich etwas schönes haben, um meine Bases der Tau ein wenig zu verfeinern. ... hat auch geklappt ... wenn ich 48 Figuren, ein Regelbuch und ein bisschen Kleinkram auf meine Bases kleben möchte ... :-D

Als ich aus dem Laden kam hatte ich eine große Tüte unterm Arm von GW mit der neuen limitierten Starterbox für Warhammer 40k.
Das war nur halbklug und vermutlich auch nicht wirklich durchdacht, da ich mir diese Box schon online bestellt habe ... nur halt nicht als limitierte Version. Egal, man kann ja nie genug Minis haben. Bis her spiele ich weder Chaos noch Dark Angels ... und genau von diesen beiden Fraktionen sind jede Menge Figuren in der Box. 
Wieder zu Hause mache ich mich sofort an das Auspacken der Box und muss gleich feststellen, gute Qualität zu liefern hat GW nicht verlernt.

Die Box quillt nur so über mit Figuren in Gussrahmen, Maßstäben, Schablonen und Heften.

Die Figuren sind in insgesamt auf vier Gussrahmen verteilt plus ein kleiner wo die limitierte Supersonderfigur drin ist. Die Figuren sind wirklich Detailreich und man sieht nicht nur bei den großen und wichtigen Figuren jede Menge Verzierungen und Details. Alle Figuren sind im, schon aus anderen Starterboxen bekannten, "Snap-fit" System. Das heißt, alle Figuren können zusammengebaut werden, ganz ohne Kleber zu nutzen. Das macht die Sache sehr einfach, schränkt die Möglichkeit zur Indvidualisierung allerdings ein wenig ein. Jedes Teil passt halt nur ein Mal, an genau eine Figur. Macht aber nichts, die Figuren sehen alles samt sehr dynamisch aus und ein Umbauen ist eigentlich nicht nötig.
  

Neben  den ganzen Figuren findet man die obligatorischen drei Schablonen (wieder die schönen grünen), zwei Maßstäbe ein paar Würfel und jede Menge Literatur. 

Bei den Heften gibt es neben einer sehr ausführlichen Bauanleitung für jede einzelne Figuren auch ein Referenzblatt, ein Missionsbuch und das allseits beliebte "kleine" Regelbuch.

Das Regelbuch hat mich am meisten positiv überrascht. Hier sind nicht nur alle Regeln für W40k vorhanden, nein, es ist auch vollständig in Farbe! Mit sehr vielen Bildern und Beispielen ... und alles in Farbe ... das hat es noch nicht gegeben ... vollständig in Farbe ... da bin ich völlig buff ... gefällt mir sehr gut.

Das Missionsbuch hat insgesamt 6 Missionen, die einen langsam an die Regeln heranführen. Die ersten beiden Missionen kann man sogar alleine spielen ... auch neu.

Fazit: Games Workshop hat es mal wieder geschafft, das jeder Zweifel des Kaufes durch die ausgezeichnete Qualität wieder verwurfen wurde.