Freitag, 1. November 2013

Fantasy-Event an Halloween

Fantasy-Event an Helloween:

Am gestrigen Helloween-Abend trafen sich einige treue Mitglieder des Werler Waagh zu einem kleinen, aber feinen Event im Warhammer Fantasy Bereich...

Es trafen Alex 1250P Dunkelelfen auf ein Bündnis von Manuels Hochelfen und meinem Imperium!

Gespielt wurde die klassische Mission, sie wurde erwürfelt, bei der es um das Erringen von Siegespunkten geht und man dann gewinnt, wenn man mehr als doppelt so viele Siegespunkte wie der Gegner hat. Ansonsten enden die Spiele unentschieden...

Untermalt wurde das Helloween Event mit einer leckeren Kürbissuppe, einem leuchtenden ausgehüllten Kürbiss, Metalmusik und leckerem Potts Landbier, welches von Alex gestiftet wurde...





Die Armeen stehen sich gegenüber! Im Vordergrund das Bündnis aus Hochelfen und meinem Paderland-Imperium. Im rechten Hintergrund Alex' Dunkelelfen



Was brachte der Oktober?

Was brachte der Oktober?????

Teil 1!

Im Hobbyleben ist es ja immer ein wenig wechselhaft...

Mal schafft man sehr viel, da man total motiviert ist und Zeit hat und manchmal ist es eben etwas weniger.
Wichtig ist aber, dass man versucht, immer ein wenig aktiv zu bleiben, um wenigstens ein paar Ergebnisse vorweisen zu können.

Da sich ja nun der Oktober auch wieder dem Ende geneigt hat, ist es wieder Zeit, für die Mitteilung der Monatsergebnisse...

Bei mir viel es in diesem Monat nicht ganz so üppig aus, aber immerhin...

Für meine Chaoszwerge bemalte ich meinen ,,Anführer'' im Rahmen der 1250P Liste, im ersten Tamurkhan-Spiel war er noch ohne Farbe....und die ersten 5 Hobgoblins wurden mit farbe versehen, hier fehlt noch die Basegestaltung und Effekte müssen mit Tusche verstärkt werden :-)
Die Arbeiten an den Chaoszwergen: Mein Anführer für die 1250P Liste komplett bemalt und die ersten 5 Hobgoblins fast ready....

 Neben der Arbeit an diesen Figuren widmete ich mich rasch auch noch einem anderen System: Für den ,,Hobbit'' mussten fürs erste Testspiel, welches inzwischen endlich stattgefunden hat, noch die ersten 12 Goblins ihren ,,Feinschliff'' erhalten...
Die ersten 12 Hobbit-Goblins wurden fertiggestellt. Sehr einfach gehalten, aber völlig ausreichend, finde ich^^

 Als letztes widmete ich mich zusammen mit Manuel noch einem anderen Projekt gegen Ende des Oktobers....Dieses Projekt diente sozusagen als Vorbereitung, um im Club weiter ,,über den Tellerrand zu blicken''....So wird in Bälde noch ein weiteres System im Club Einzug halten und den ,,Hobbit'' im Bereich kurzweiliger Skyrmisch-Spiele unterstützen.....
Hierfür werkelten wir an der Vorbereitung eines kleinen, eigenen Spielfeldes fürs ,,neue Spiel''- Um welches es sich dabei genau handelt, werdet ihr bald hier im Blog erfahren...
Gemeinschaftsprojekt im Oktober von Manuel und mir: Eine kleine Spielplatte fürs neue Skyrmisch-System im Werler Waagh! Es handelt sich dabei um die ,,rohe'' Platte, also Gebäude, etc. fehlen natürlich noch :-)
Soweit zu meinen Arbeiten/Projekten im Monat Oktober! Das Projekt für Ende November steht ja im Rahmen des (weitere) 500! Projektes bei mir schon fest. Nachdem meine Skaven ja auf 1250 fertig bemalt gebracht wurden, und dann eine weile nichts mehr an ihnen gearbeitet wurde, geht es ja nun darum, sie um weitere 500 Punkte bemaltechnisch zu vergrößern....Der Anfang ist hier bereits gemacht und man darf gespannt sein, ob ich das Ziel bis Ende November verwirklichen kann :-)- Hoffen wir es mal....

Dienstag, 22. Oktober 2013

Flucht aus Goblinstadt

[Manuel]

Vor beinahe einem Jahr erwarben Severin und ich die "The Hobbit" Grundbox "Flucht aus Goblinstadt". Nun testeten wir die ersten zwei Missionen an, und machten uns mit den Regeln des neuen HdR-Tabletops vertraut.

Die erste Mission war "Entkommen". Die Zwerge Fili, Kili, Oin und Gloin mussten über einen klapprigen Laufsteg auf die gegenüberliegende Seite entkommen. Dumm war nur, dass sich dort zahlreiche Goblins ihnen in den Weg stellten. Ich hatte 10 Spielzüge, um mindestens 3 der Zwerge über die gegnerische Spielfeldkante zu bringen.
Vier Zwerge gegen eine Horde Goblins
Die gute Seite hatte die Initiative. Auf dem linken Steg rückten die Brüder Fili und Kili vor, während die im Nahkampf stärkeren Gefährten Oin und Gloin (Gimlis Vater) auf dem rechten Steg ihr Abenteuer begannen.
Sofort erkannten sie drei Gobblins in ihrer Nähe und eröffneten das Feuer. Wurfäxte sowie ein Pfeil von Kilis Zwergenbogen töteten zwei der Kreaturen. Es ging weiter.

Die Goblins rückten vor. Der erste Nahkampf entfachte, als Oin und Gloin in Basekontakt mit einigen Goblins kamen. Wir würfelten aus, wer den Zweikampf gewinnen sollte.....

Gloin entpuppte sich als Kampfmaschine
...die Zwerge drängten die Goblins zurück und durften zuschlagen. Nahkampf gewonnen. Eine schnelle, blutige sowie einfache Vorgehensweise zu kämpfen :-)


Nun rückten die Zwerge weiter vor in Richtung einer modrigen Brücke. Doch auch hier lauerten bereits weitere Goblinkrieger. Während Gloin sich in die nächsten Kämpfe warf, versuchten Fili und Kili ein weiteres Mal ihre Fernkampfwaffen einzusetzen, jedoch ohne Erfolg.

Die Zwerge rückten nur schleppend voran
Weitere Goblins erschienen zu Beginn des jeweiligen Zuges, die Horde nahm kein Ende. Und den Gefährten rannte die Zeit davon. Wir waren bereits im 8. Spielzug...
Immer wieder stellten sich meinen Zwergen nervige Goblins in den Weg und hinderten sie am voran kommen.

Am großen Steg der feindlichen Aufstellungszone angekommen, metzelten Gloin und Fili weiter, jedoch hatte mich das Würfelglück verlassen. Der zehnte Spielzug... die Chance zur Flucht war verloren...

Jetzt waren es zu viele Gegner

FAZIT: Ein superschnelles Skirmisch, tolle Helden, tolle Szenario. Das Beste für einen Abend unter der Woche oder einfach nur zwischendurch. 

Wir spielten weiter... In der zweiten Mission "Rette das Gepäck" mussten Bifur, Bofur und Bombur über einen verwinkelten Weg versuchen, an ihre gestohlenen Rucksäcke zu kommen und diese in die sichere Aufstellungszone zurück zu tragen. Zwei von drei Zwergen mussten überleben. Es war kein guter Tag für die Zwerge...

Zwei der drei Zwerge sprangen über die Planken, um das Gepäck zu sichern
Bifur kämpfte hart, jedoch unterlag er den Goblinattacken

Dienstag, 15. Oktober 2013

Die "500"


"Hier werden wir kämpfen, hier werden sie sterben" 

(König Leonidas in "300")


Unser neuestes Projekt beginnt heute. Sechs unserer tapferen Mitstreiter haben sich einem neuen Ziel verschrieben. 

Die Aufgabe:  
Wir bemalen jeweils eine "500" Punkte Armee, welche gültig nach den Regeln der 8. Edition Warhammer spielbar ist. 

Der Zeitrahmen: 
Fertigstellung bis Ende November (...und ich meine 2013 lieber Thorsten)

Die Teilnehmer:
- Severin (da Boss) mit Skaven
- Manu (da kleina Boss) mit Hochelfen
- Alex ("das habe ich Sonntag fertig") mit Dunkelelfen
- Christian ("nehme ich Orks oder lieber Imperium") mit Imperium (oder doch lieber Orks?)
- Thorsten ("davon habe ich noch antike Sachen im Keller") - mit Vampiren
- Volker ("oh Gott ich werde so verlieren") - mit Tiermenschen

An dieser Stelle werde ich mich bemühen euch auf dem Laufenden zu halten. Soviel sei schon einmal verraten, sollte das Projekt ein Erfolg werden, wird die Zahl "500" nicht die letzte in diesem Blog sein.

Montag, 14. Oktober 2013

Projekte des Monats September - die Zweite

Nachdem unser Cheffe nun schon so mächtig vorgelegt hat kann ich euch leider nur einige begonnene arbeiten zeigen, manchmal gehts dann halt auch nicht so schnell wie man es sich wünscht. 

Wie ihr bereits lesen konntet haben wir ja mit der Tamurkhan Kampagne gestartet. Da ich hier die Chaoten vertrete, habe ich begonnen sie mit etwas Farbe zu versehen. Mein Ansatz ging dabei von unten nach oben, will sagen ich habe mir zunächst Gedanken über die Bases gemacht. Die Idee ist von einem Bekannten geklaut (vielen Dank Martin :-)), aber dadurch nicht schlechter. Die Basis bilden Kork Platten aus dem Baumarkt. Diese in die richtige Form gebrochen und aufgeklebt, mit etwas Sand versehen machen roh schon was her.



Dann etwas Farbe drauf, einige Stufen Highlights und aus Kork wird massiver Fels.



Soweit so gut, aber dann fingen die Probleme an: Hautfarbe auf Chaosbarbaren. Ich glaube ich habe eine Woche gebraucht, bis ich an einigen Testmodellen ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielte. Einige Clubkameraden sind an meiner Zwanghaftigkeit fast verzweifelt (nicht wahr Manu?).



Weiter kam ich dann auch nicht, aber irgendwann wird es sicher Fotos von "fertig" bemalten Miniaturen geben. Ich hoffe, dass euch diese "work in progress" Vorstellung trotz allem gefällt.

Projekte des Monats September

Projekte des Monats September:

Ich mache mal den Anfang mit meinem Projekt des Monats September.

Wie man ja im Blog schon lesen konnte, haben wir im Bereich Warhammer Fantasy mit einer Kampagne, der Tamurkhan Kampagne, angefangen. Hier haben bereits 2 Spiele stattgefunden.

Ich hatte mir vorgenommen, in diese Kampagne mit einer ganz besonderen Fantasy Armee zu gehen...

Von vielen alten Projekten habe ich mich inzwischen verabschiedet, die Menge an Miniaturen wurde einfach zu groß, alles war zu unübersichtlich. Ich spiele/ sammle jetzt noch folgende Armeen:

40K: Dark Eldar, ein wenig Orks und ein weiteres Projekt...

Fantasy: Imperium, Skaven (ein älterer Blogeintrag berichtete ja von der Fertigstellung der ersten spielbaren Punkte...), Orks und Goblins (eher zusammengekaufte Armee, da wird evtl. auch bissl was gehen wieder...) und als Hauptarmee eben das besondere Volk, welches ich für Tamurkhan auf die Beine stellen wollte!!!

Diese Armee ist nur noch in veränderter Form mit Forgeworld Modellen zu bekommen, an die klassischen kommt man eigentlich nicht mehr dran...eigentlich:

Es handelt sich um die Chaos-Zwerge!! :-) 

Ich hatte aber das Glück, dass Volker in einer seiner vielen Kisten noch einen ganzen Haufen der alten Miniaturen rumfliegen hatte und mir überließ...so war der Grundstock für eine Armee der Chaoszwerge gelegt...

Für das erste Spiel mussten nun 1000p bemalt/ fertiggemacht werden...

Ich machte mich also im Monat September ein wenig an die Arbeit:

-es sollte eine 10er Einheit Chaos-Zwergen Krieger bemalt werden
-es sollte ein 10er Regiment Chaos-Zwerge mit Bunderblustes bemalt werden...

Voll Freude machte ich mich also ans Malen:

Hier das 10er Regiment Chaoszwergen-Krieger mit vollem Kommando
  Bei dem Farbschema sollte es sich um ein recht einfaches, aber effektives Schema handeln, welches nicht zu zeitaufwendig sein sollte. Die Farbgebung sollte ein wenig düster wirken, was durch die Basegestaltung untermalt werden sollte. Durch das Gold kommt aber auch etwas edles, ellegantes zur Geltung...

Hier eine Nahaufnahme, der Champion in der Mitte hat besonders kräftige Zähne :-)
Nachdem diese 10er Truppe fertiggestellt war, machte ich mich an die kleine ,,Fernkampfunterstützung''

Hier der 10 Mann Trupp Chaoszwergenkrieger mit Hailshot- Bunderblusts...
Die Läufe der großen Gewehre wurden mit einem Kegelsenker ein wenig aufgebohrt, um ein stimmigeres Bild zu erhalten. Auch hier das einfache, aber effektive Farbschema. Bei beiden Einheiten wurde nachher immer noch mit ein wenig Nuln Oil gearbeitet, um Vertiefungen zu schattieren...

Seitenaufnahme, leider etwas unscharf...
Und hier beide Regimenter einmal zusammen. Die erste Arbeit an den Chaos Zwergen wurde im September also geschafft...
Daneben habe ich noch begonnen, an drei Kdaai Fireborn zu arbeiten, sie aber nicht mehr fertig bekommen...
Für den Oktober ist ein 20er Regiment Hobbgoblins geplant zu bemalen, sowie die Fertigstellung der drei Kdaai....ob der Plan klappt, seht ihr Anfang November :-) !!!!

Sonntag, 13. Oktober 2013

Tamurkhan – ein unerwartetes Zusammentreffen

Tamurkhan – ein unerwartetes Zusammentreffen


Nachdem die Chaoshorden auf dem Weg sind, um die alte Welt Untertan zu machen, trafen bereits erste Vorhutgruppen der großen Chaosarmeen auf Widerstand (nachzulesen in Tamurkhan – das Abenteuer beginnt).
Nachdem dort der kommandierende Chaosmagier Kel Asuf verletzt wurde übernahm ein weiterer erfahrener Anhänger des Tzeentch die Führung über die kleine Voraustruppe. Zur weiteren Erkundung der vor ihnen liegenden Chaoswüsten stellten die Chaoszwerge ihnen einen Todbringer samt einer Besatzung unerschrockener Chaoszwerge zur Verfügung.

Für beide Seiten völlig unerwartet stolperten vorausmarschierende Einheiten der Chaostruppe und eine Horde Orks im dichten Morgennebel aufeinander. Ohne auf ihre Reserven zu warten stürmten die verfeindeten Truppen aufeinander los.


Die Chaoszwerge hämmern auf dem Hügel schwere Eisennägel in den Fels um den Todbringer am vorstürmen zu hindern. Boten werden zurück geschickt um den weiter hinten marschierenden Kontingenten der Drachenoger und Chaosbarbaren Bescheid zu geben.
In Sichtweite der vorauseilenden Chaoskrieger schälen sich Massen von Orks und Goblins aus dem Nebel. Direkt voraus wirbeln zwei kugelförmige aneinander gekettete Wesen umeinander.
Es ergeht der Befehl an die Ritter zum Vormarsch auf der rechten Flanke. Dem Rest der Einheiten wird Halt geboten um zunächst den Gegner zu sondieren. Da die Winde der Magie stark sind und der Kommandant der Chaosarmee ein begabter Magier ist schleudert er den Orks mehrere Zauber mit Warpflammen entgegen. Es gelingt ihm die Verteidigung des Goblin Schamanen zu durchdringen und das Kettenwesen zu vernichten. Ein enttäuschtes Gemurmel dringt von Seiten der Orkarmee herüber.


In seinem Eifer erleidet der Magier jedoch einen Kontrollverlust und wird durch die entfesselten Energien verwundet.
Der Todbringer visiert die Wildorks im Zentrum der Orkarmee an, sein Schuss trifft präzise und er trifft 7 der tätowierten Orks auf einmal. Nur einer überlebt wie durch ein Wunder oder starken Glauben an seine beschützenden Tätowierungen.


Nun ist es an den Orks den Angriff zu erwidern. Auf ihrer linken Flanke packt eine Einheit Spinnenreiter der Todesmut, brüllend krabbeln sie den Hang herunter auf die Chaosritter zu. Leider überschätzen sie sich maßlos und der Angriff kommt zum erliegen.


Um den Goblinschamanen wabern grüne Energien des Waagh, er scheint vor Energie fast zu platzen, doch leider beherscht er seine Magie nicht ausreichend, sodass keiner seiner Sprüche an den Gegner heranreicht.

Das ist bitter. 11 Energiewürfel und nur 2 Sprüche mit geringer Reichweite.

Aber die klapprige Speerschleuder, welche die Goblins in aller Eile auf dem Hügel aufstellen, trifft zielgenau einen der Chaosritter und durchbohrt ihn mühelos.

Nun treffen die Reserven der Chaosarmee im Zentrum ein. Nach einem kurzen Überblick über die Schlacht setzen sie sich direkt in Bewegung. Direkt vor ihnen eine kleine Gruppe Wolfsreiter.

Nach einem ernüchternden Versuch erneut den Gegner mit Warflammen zu rösten, überlasten die Energien des Warp den Chaosgeneral erneut, in einer großen Explosion, welche den Magier als Zentrum hat vergehen drei seiner treuen Gefährten.


Der Todbringer trifft erneut sein Ziel, die Wildorks, mit erstaunlicher Präzision, 4 der Krieger fallen tot zu Boden.
Die Ritter auf der Flanke haben Gefallen an einem Kämpfchen mit den Spinnenreitern gefunden und greifen diese nun ihrerseits an. Sieben der achtbeinigen Scheusale werden vernichtet, doch im Gegenzug gelingt es einer Spinne heimtückisch einen weiteren der kostbaren Ritter zu töten. Die Überlebenden 3 Spinnenreiter suchen trotzdem ihr Heil in der Flucht. 


Das Auge der Götter fällt gönnerhaft auf den Champion der Ritter, welcher mit einem Streich seinen Kontrahenten im Zweikampf besiegte. Er wird mit einer weiteren Verbesserung seiner ohnehin schon unschlagbaren Reflexe belohnt (dies führt zu einem leisen, aber doch hörbaren Kichern unter den versammelten Kriegern des Chaos).

Nun erreichen auch die Nachzügler der Orkarmee das Schlachtfeld, ein Streitwagen, 3 Trolle und eine Einheit Wildork Wildschweinreiter vergrößern die Schlachtlinie der Orks und stopfen entstandene Lücken. Dagegen fliehen die restlichen Spinnenreiter vom Schlachtfeld.
Die Goblins rücken vor und eine Gruppe wild um sich wirbelnder Goblins mit riesigen Kugel an Ketten werden in Richtung der Chaosritter aus der Goblineinheit herausgestossen.


Doch keiner erreicht sein Ziel.

Der Glücklose Schamane versucht erneut sein Glück im Beschwören der Waagh Magie, ein fürchterlicher Fehlschlag setzt riesige Energien frei, nachdem die Sicht sich wieder klärt ist um den Standort des Schamenen ein Krater entstanden, 21 der Goblins welche ihn begleiteten sind pulverisiert, nur der Magier steht schwer verletzt am Boden des Kraters.



Diese Wendung der Ereignisse ist für die verbleibenden Goblins zu viel, sie flüchten Hals über Kopf vom Schlachtfeld und nehmen ihren glücklosen Magier mit sich (was ihm droht weiß niemand so genau).
Die klapprigen Kriegsmaschinen der Orks hingegen zeigen sich erstaunlich souverän, eine Sperrschlauder tötet erneut einen der Ritter, eine weitere verwundet einen Drachenoger schwer, die Steinschleuder trifft präzise die Barbaren und tötet 5 von ihnen.


Auf der rechten Flanke der Orks greifen drei Wolfsreiter die frisch eingetroffenen Barbaren an. In einem Hagel von wild geschwungenen Flegeln werden die Wölfe samt Reitern zu Brei verarbeitet.
Mit den Wildorks in Angriffsreichweite versuchen sowohl die Drachenoger als auch die Blutbestie einen Angriff. Mit einer realistischen Einschätzung der Lage befiehlt der orkische General einen Rückzug (äh ich wollte sagen, die Bande flieht Hals über Kopf vor den heranstürmenden Monstern).



Der, im Gegensatz zu seinem Kollegen von der Gegenseite, glücklichere Chaosmagier lässt nun, nachdem es kaum magische Gegenwehr mehr gibt, einen Feuersturm von Warpflammen auf die Schwarzorks im Zentrum der gegnerischen Schlachtlinie los. Nicht wenige der Orks fallen dem Feuer zum Opfer, nur 5 der gerüsteten Krieger überleben. Allerdings werden sie durch das launische Chaos auch mit Regeneration belohnt.
In einem letzten Versuch das Schlachtglück zu wenden sammelt der Wildork General sein Regiment und feuert den Rest der Armee an noch einmal alles zu geben. Die Fanatics scheinen dies miss zu verstehen, wirbeln sie doch geschlossen in Richtung der Trolle.



Einer von ihnen durchbricht sogar deren Linie, was die Trolle jedoch nicht sonderlich stört, zumal ihre Kratzer sofort heilen.
Die Kriegsmaschinen zeigen sich erneut teils effektiv, eine Speerschleuder zerbricht zwar unter der andauernden Belastung, die Steinschleuder schleudert dagegen einen Felsen mit Präzision auf einen Drachenoger und erschlägt ihn auf der Stelle.



Trotz allem scheint dem General der Ork Truppen bei einer Übersicht über seine Schlachtlinie der Mut zu verlassen, er befiehlt seinen überlebenden Truppen in Deckung des hohen Steppengrases den Rückzug anzutreten um an einem anderen Tag erneut erstarkt gegen die Chaoskrieger anzutreten.


Ein Triumphaler Sieg für die Mächte des Chaos und ein Vorbote für die weiteren Schlachten. Sicherlich wird der Ausgang dieser Schlacht mit Wohlwollen von den Göttern des Chaos gesehen werden und Einfluss auf kommende Günste haben.